Erst abreißen, dann fragen
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Die zweite Ausgabe der renovierten zett ist da!
Die erste wurde uns aus den Händen gerissen - wir haben nur noch einige wenige Exemplare im Archiv. Über all das freuen wir uns sehr.
Inzwischen hat sich eine Redaktion zusammengefunden, die für neue Autor*innen immer offen ist und Bremen nach interessanten Orten, Menschen und Veranstaltungen durchkämmt. Mit viel Neugier und Begeisterung entstehen so immer wieder neue Perspektiven auf das Leben in unserer Stadt. Das einzige Problem: Es kommen weit mehr Ideen für Texte und Bilder zusammen, als in eine Ausgabe reinpassen. Eine Situation über die wir uns eigentlich nur freuen können - und die uns dazu gebracht hat, die zett um vier Seiten zu erweitern.
Wer Lust hat, für eine dieser Seiten zu schreiben - über Kultur im engeren wie auch im weiteren Sinne, egal ob mit oder ohne Erfahrung - ist herzlich willkommen. Meldet euch, wir laden euch zur nächsten Redaktionssitzung ein.
In dieser Ausgabe erwarten euch unter anderem ein galaktisches Brettspiel, das in einem Traum entstanden ist, und Kunstinstallationen, die aus Müll gebaut werden. Lys und Dariusz schreiben darüber, warum das Selbstbild der Bremer Hanseaten bröckelt. Und unser Titelthema fragt, was Bürger*innenbeteiligung wert ist, wenn die Entscheidungen längst gefallen sind - wie im Fall der Innenstadtplanung rund um das Horten-Kaufhaus.
Viel Spaß beim Stöbern wünscht die zett-Redaktion