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The Z-Magazine has accompanied the Schlachthof since culture has been offered in the beautiful brick building, i.e. for over 40 years. Originally it was called Schlachthof-Zeitung, then Zett (wie Zeitung), now Z-Magazin. But despite changing names, one thing has always remained the same: The editorial team is open, and everyone can join in. The topics and their realisation are decided together with the authors.

The editorial section of the newspaper is always devoted to a cultural theme. By this we mean more than theatre, film, music and painting. We also deal with urban development, football or Low German. The second part of the magazine contains detailed announcements of concerts, readings, theatre, festivals and projects taking place at the Schlachthof.

Z-Magazin is published every two months and is available free of charge in cafés, pubs, libraries, community centres, cinemas, shops and theatres. It is also enclosed with the taz Bremen.

If you want to know when the next editorial meeting is or what the next topic is, you can write us an email or call us. Previous experience is not necessary, but the desire to write is.

  • Kolumne

Editorial

Wir haben uns für diese Ausgabe Zeit genommen, Zeit, um über Tanz zu sprechen. Wenn Sie umblättern, können Sie ein ausführliches Round-Table-Gespräch lesen, an dem Magali Sander Fett, Helge Letonja und Gregor Runge teilgenommen haben. Drei Tänzer:innen und Choreograf:innen, die an unterschiedlichen Stellen in Bremen im Bereich Tanz wirken und viel Erfahrung mitbringen – auch was die Finanzierung von (freien) Projekten angeht. Geld ist ja immer ein Thema im Bereich Kultur, aber in diesem Jahr musste sogar das Festival Tanz Bremen ausfallen, weil keine Mittel dafür da waren. Die künstlerische Leiterin Sabine Gehm hat darüber in dieser Ausgabe geschrieben. Etwas anders ist die Situation am Stadttheater. Gregor Runge sagt im Interview, dass der Tanz seinem Eindruck nach dort an Bedeutung gewonnen habe. Es werde vielfältiger und diverser gearbeitet, was aber insgesamt für die Tanzszene gelte.

Diversität ist das Stichwort für tanz_bremen, ursprünglich als Projekt im Rahmen des steptext dance project gestartet, inzwischen ein Verein, der inklusiv arbeitet und Produktionen, Workshops sowie auch Unterhaltungsformate für und mit Tänzer:innen mit unterschiedlichen Fähigkeiten anbietet. tanz_Bremen beschäftigt sich außerdem intensiv mit der Ausbildung von Kreativen mit Behinderungen, denn da gibt es noch nicht viele Möglichkeiten.

Und wie immer gilt: Künstler:innen brauchen Zuschauer:innen. Vielleicht gehen Sie einfach mal wieder in eine Tanzperformance. Meistens ist man üerrascht – und das ist doch schon mal gut.

Viel Spaß beim Lesen!
Gudrun Goldmann
(Chefredakteurin)